Vorführung des Dokumentarfilms "Tanz als Bekenntnis" über Kurt Jooss
Termin
27. Oktober 2026
Uhrzeit
19:00 Uhr
Eintritt
freiVeranstaltungsort
Bürgerhaus Wasseralfingen - Bürgersaal
Stefansplatz 5
73433 Aalen-Wasseralfingen
Stefansplatz 5
73433 Aalen-Wasseralfingen
Veranstalter
Bund für Heimatpflege Wasseralfingen e.V. / Arbeitskreis friedenspolitische Bildung e.V.
E-Mail office@afpb.net
Am Diensttag den 27. Oktober, um 19 Uhr wird im Bürgerhaus in Wasseralfingen der Dokumentarfilm über den aus Wasseralfingen stammenden Choreografen Kurt Jooss gezeigt von der Resigeurin Annette von Wangenheim mit anschließendem Filmgespräch. Es ergeht an alle Interessierten herzliche Einladung.
Kurt Jooss war zeitlebens unangepasst und mutig – künstlerisch wie politisch. Er gehörte 1927 zu den Gründern der Folkwangschule Essen, richtete dort die Fachabteilung Tanz und eine freie Experimentalgruppe ein: das Folkwang Tanztheater-Studio. 1933 weigerte er sich öffentlich, sich von seinen jüdischen Mitarbeitern zu trennen und verließ Deutschland. England wurde seine neue Heimat und Basis seiner Arbeit.
Diese Hommage an Kurt Jooss ist die bisher umfassendste Fernseh-Darstellung seines Lebens und Werks. Film-, Video- und Fotomaterial lassen 100 Jahre Tanzgeschichte lebendig werden. Ausschnitte der bedeutendsten Jooss-Ballette sind zu sehen sowie Sequenzen mit seinen berühmtesten Schülerinnen Pina Bausch und Birgit Cullberg. Unbekanntes Amateur-Filmmaterial aus den 30er und 40er Jahren gibt Einblick in die Zeit der legendären „Ballets Jooss" – neu gedrehte Szenen verfolgen die Spuren des Schaffens von Kurt Jooss bis heute.
In einem Sonderteil, der von Mitgliedern des Heimatvereins gestaltet wurde, wird auch über das Engagement des aus Wasseralfingen stammenten bekannten Balettkünstlers Kurt Jooss informiert. Die Ausstellung “Was konnten sie tun?” ist derzeit im Theodor Heuss Gymnasium Aalen zu sehen und danach in Ellwangen und Königsbronn, bis sie Mitte November ins Um-Welthaus Aalen kommt. Gefördert wird die Ausstellungsreihe und die Veranstaltung vom Bundesprogramm “Demokratie leben” über den Kreisjugendring Ostalb und der Partnerschaft für Demokratie Ostalb. Organisiert hat dies der Verein “Arbeitskreis friedenspolitische Bildung e.V.” mit Sitz in Aalen-Wasseralfingen (www.afpb.net) zusammen mit dem Heimatverein Wasseralfingen.
Kurt Jooss war zeitlebens unangepasst und mutig – künstlerisch wie politisch. Er gehörte 1927 zu den Gründern der Folkwangschule Essen, richtete dort die Fachabteilung Tanz und eine freie Experimentalgruppe ein: das Folkwang Tanztheater-Studio. 1933 weigerte er sich öffentlich, sich von seinen jüdischen Mitarbeitern zu trennen und verließ Deutschland. England wurde seine neue Heimat und Basis seiner Arbeit.
Diese Hommage an Kurt Jooss ist die bisher umfassendste Fernseh-Darstellung seines Lebens und Werks. Film-, Video- und Fotomaterial lassen 100 Jahre Tanzgeschichte lebendig werden. Ausschnitte der bedeutendsten Jooss-Ballette sind zu sehen sowie Sequenzen mit seinen berühmtesten Schülerinnen Pina Bausch und Birgit Cullberg. Unbekanntes Amateur-Filmmaterial aus den 30er und 40er Jahren gibt Einblick in die Zeit der legendären „Ballets Jooss" – neu gedrehte Szenen verfolgen die Spuren des Schaffens von Kurt Jooss bis heute.
In einem Sonderteil, der von Mitgliedern des Heimatvereins gestaltet wurde, wird auch über das Engagement des aus Wasseralfingen stammenten bekannten Balettkünstlers Kurt Jooss informiert. Die Ausstellung “Was konnten sie tun?” ist derzeit im Theodor Heuss Gymnasium Aalen zu sehen und danach in Ellwangen und Königsbronn, bis sie Mitte November ins Um-Welthaus Aalen kommt. Gefördert wird die Ausstellungsreihe und die Veranstaltung vom Bundesprogramm “Demokratie leben” über den Kreisjugendring Ostalb und der Partnerschaft für Demokratie Ostalb. Organisiert hat dies der Verein “Arbeitskreis friedenspolitische Bildung e.V.” mit Sitz in Aalen-Wasseralfingen (www.afpb.net) zusammen mit dem Heimatverein Wasseralfingen.
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