„Süßer die Kassen nie klingen“

Ausstellung in Wasseralfingen bis zum 9. Januar 2022

Auch in diesem Jahr erwartet die weihnachtlich gestimmten Besucher in der Museumsgalerie im Bürgerhaus in Wasseralfingen ein besonderes Seherlebnis.

Auf dem Bild ist eine Krippe zu sehen.
Süßer die Kassen nie klingen (© Peter Kruppa)

Wieder einmal wird eine Ausstellung passend zum Fest der Nächstenliebe gezeigt, die uns bewusst nachdenklich stimmen soll. Das drückt allein schon der Grundsatztitel der Ausstellung „Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht“ aus, die in diesem Jahr noch den ergänzenden Zusatz trägt: „Süßer die Kassen nie klingen“. Diese so besondere Schau weist dabei nicht nur auf die Auswüchse des Einkaufsrummels hin, sondern vermittelt mit feinster Kunst das wahre Weihnachten.

Der Zauber der Krippen

Und das zum ersten Mal mit einem Zauber, der von zahlreichen Krippen ausgeht, so wie der abgebildeten von der Schwäbisch Gmünder Künstlerin Anna Fehrle oder der so besonderen von der Wasseralfinger Hobbyküstlerin Maria Frank.

„Bildstöckleskrippe“

Dazu kann seit dem 4. Advent die weithin berühmte „Bildstöckleskrippe“ von Sieger Köder in der gegenüberliegenden Stephanuskirche bewundert werden, die ja Ausgangspunkt ist für einen Krippenpfad entlang des Sieger-Köder-Weges mit seinen einmaligen Kunstwerken. Er führt vorbei am Sieger-Köder-Atelier bis hin zum „Alten Kirchle“ mit seinem kunsthistorisch bedeutsamen spätmittelalterlichen Schaffner-Altar.

Führung am 6. Januar 2022

Der Kurator Joachim Wagenblast bietet am 6. Januar 2022 um 14.30 Uhr eine Führung durch die Ausstellung an. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist bitten wir um Voranmeldung unter rathaus.wasseralfingen@aalen.de, oder 07361-97910.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist geöffnet bis zum 9. Januar 2022 jeweils freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr außer am 31.Dezember 2021 und 1. Januar 2022. 

weitere Informationen

Der Einlass ist für Besucher möglich, die entweder gegen COVID-19 vollständig geimpft oder genesen sind und zusätzlich einen aktuellen, negativen Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist.

 

Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel sind:

·         Geboosterte, also alle Menschen, die bereits eine Auffrischungsimpfung haben

·         Personen, deren Vollimmunisierung nicht länger als drei Monate zurückliegt

·         Genesene, deren Infektion nachweislich höchstens drei Monate her ist

© Stadt Aalen, 30.12.2021